Matthias Zachert teilte in seiner Rede mit den Anwesenden seine ganz persönliche Geschichte: "Isabells Krankheit und Tod haben tiefe Eindrücke hinterlassen und mein Leben geprägt."

Mehr als zwei Jahrzehnte lang war die Geschäftsstelle der Deutschen Kinderkrebsstiftung und des Deutschen Kinderkrebsverbands in der Adenauerallee beheimatet. Mit den wachsenden Aufgaben von Stiftung und Verband wurde jedoch deutlich: Die Räumlichkeiten entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ein neuer Standort musste her. Im Oktober 2025 erfolgte der Umzug, Ende Januar 2026 die feierliche Einweihung der neuen Räumlichkeiten.

Gremiumsmitglieder, Vertreterinnen und Vertreter der Treuhandstiftungen, Partner, Spender, Survivor und Mitarbeitende: Rund 60 Weggefährtinnen und Weggefährten der Deutschen Kinderkrebsstiftung waren zur offiziellen Einweihung der neuen Räumlichkeiten in der Godesberger Allee 140 zusammengekommen. 

Matthias Zachert hält Grußwort

Unter den Gästen befanden sich auch Christel und Hans-Ludwig Zachert, Matthias und Dr. Eva Zachert. Sie waren stellvertretend für die Isabell-Zachert-Stiftung anwesend, die seit über 30 Jahren von der Deutschen Kinderkrebsstiftung treuhänderisch verwaltet wird.

In einer sehr persönlichen Rede wandte sich auch Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der Isabell-Zachert-Stiftung, an die Gästinnen und Gäste. Er erinnerte sich an den Moment, als seine Eltern seinem Bruder und ihm mitteilten, dass ihre Schwester Isabell an Krebs erkrankt sei: „Die Prognose war sehr schlecht. Statt der wenigen Monate, die man ihr gegeben hatte, kämpfte Isabell noch ein ganzes Jahr. Diese Zeit hat tiefe Spuren hinterlassen und mein Leben nachhaltig geprägt.“

Heute engagiert sich die Isabell-Zachert-Stiftung Seite an Seite mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung für an Krebs erkrankte Kinder und ihre Familien. „Das werden wir auch weiterhin tun“, versprach Zachert.

Eindrücke von der Einweihungsfeier