Mit eigenen Worten

Unterstützung von ganz vielen Seiten

Adressen aufzukaufen, ist nicht mein Ding und fremde Menschen um Spenden zu bitten, fällt mir schwer. Ich möchte die Menschen persönlich von meinem Anliegen und meiner Idee überzeugen. Erster Zu Stifter war übrigens mein Mann. Nach seiner Pensionierung als Präsident des Bundeskriminalamtes hielt er Vorträge und zahlte die Honorare direkt in die IZS oder ließ sie dorthin überweisen. Um das Stiftungskapital weiterhin aufzubauen habe ich die verschiedensten Wege beschritten.

Durch zwei weitere Bücher, die ich geschrieben habe, sprach ich neue Spender an.  2007 bin ich mit 67 Jahren auf den höchsten Berg Afrikas, den Kilimandscharo, 5.885 Meter, gestiegen und habe mit jedem Höhenmeter den ich schaffte, Spendengelder erhalten. Seit 2010 nehme ich zusammen mit bis zu 80 aktiven und pensionierten Polizeibeamten, organisiert bei der International Police Association (IPA) an einer fünftägigen Benefizradtour teil, auf der wir von Jahr zu Jahr größere Spendenbeträge einsammeln.  2011 konnte auch durch eine Großspende der Anja-Fichte-Stiftung die IZS dem Waldpiraten-Camp das „Piratennest“ finanzieren – ein tolles Kommunikationszentrum mit Dachterrasse, das bei den Camp—Kindern uneingeschränkte Begeisterung findet.

Mein Ziel

Mein Traum, meine Hoffnung und mein Wille ist es, dass die Isabell-Zachert-Stiftung auch nach meiner Zeit weitergeführt wird. Ich bin zutiefst beglückt, dass meine Schwiegertochter, Dr. Eva Zachert, sich bereit erklärt hat, im Vorstand der IZS mitzuwirken. Sie kannte Isabell nicht, aber es ist ihr ein großes Anliegen, sich zusammen mit mir für die Verbesserung der Situation tumorerkrankter Kinder einzusetzen.  Das Waldpiratencamp in Heidelberg ist für die tumorerkrankten Kinder und ihre Geschwister eine ganz besondere Einrichtung. Diese Einrichtung verdient wirklich jedwede Unterstützung.

BITTE HELFEN SIE MIR DABEI!