Neue Auflage

Vor 30 Jahren erschien das Buch „Wir treffen uns wieder in meinem Paradies“. Das Buch berichtet über das letzte Lebensjahr von Isabell Zachert. Zum 40. Todestag von Isabell bringt der Verlag nun eine Neuausgabe des Bestsellers heraus.

„Ich mache so vielen Menschen Mut und nehme ihnen mit meiner frohen Ausstrahlung vielleicht die Angst vor dem Tod.“

Isabell ist gerade 15 Jahre alt, als sie die grausame Diagnose erfährt, die für sie das Todesurteil bedeutet: Krebs. Ihr Leben ändert sich radikal, und der Wettlauf mit dem Schicksal beginnt. Mit beispielloser Energie, mit Mut, Kraft und Liebe kämpfen ihre Familie und Freunde um ihr Leben. Durch die Krankheit reift Isabell zu einer außergewöhnlichen Persönlichkeit heran, wächst über sich hinaus und hat trotz des Leids, das sie immer wieder erfahren muss, nicht zuletzt durch ihren Glauben genug Kraft, ihr Leben positiv zu sehen. Die Hoffnung, diese schwere Prüfung zu überstehen, gibt sie nicht auf.

Emotional, tiefgründig und bewegend: Die ergreifende Schicksalsgeschichte von Isabell, übersetzt in mehr als 30 Sprachen, hat unzähligen Menschen Kraft, Mut und Hoffnung geschenkt. Der große Bucherfolg ermöglichte es Christel Zachert, die Isabell-Zachert-Stiftung zu gründen, um die Situation tumorerkrankter Kinder und ihrer Familien zu verbessern. Das Interesse an Isabells Aufzeichnungen ist auch heute noch groß. Zum 40. Todestag von Isabell erscheint nun eine Neuausgabe, die man hier bestellen kann.

Taschenbuch
ISBN: 978-3-7413-0355-5

eBook
ISBN: 978-3-7325-7035-5

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Trauer um Theo Beiske

Die Isabell-Zachert-Stiftung und die Deutsche Kinderkrebsstiftung trauern um Theo Beiske. Der ehemalige Polizeibeamte und unermüdliche Spendensammler ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Über viele Jahre hat er sich mit außergewöhnlicher Energie für krebskranke Kinder und Jugendliche starkgemacht, insbesondere für das Waldpiraten-Camp.

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Einweihungsfeier Kinderkrebsstiftung

Ende Januar lud die Deutsche Kinderkrebsstiftung in ihre neuen Räumlichkeiten in Bonn ein. Zu Gast waren neben Bonns Oberbürgermeister Guido Déus auch die Familie Zachert. In seiner sehr persönlichen Rede machte Matthias Zachert eines deutlich: Auch in Zukunft werden die beiden Stiftungen eng zusammenarbeiten.

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Interview mit Matthias Zachert

Zum 30-jährigen Bestehen der Isabell-Zachert-Stiftung gab Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender der IZS, dem Bonner Generalanzeiger ein persönliches Interview. Darin erinnert er sich an seine an Krebs verstorbene Schwester Isabell, die die Namensgeberin der Isabell-Zachert-Stiftung ist.

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